FREMOFreundeskreis Europäischer Modellbahner eV. |
26.10.2004 |
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Dieser Abschnitt ist erst im Aufbau und wir können derzeit nur anbieten:
Wenn man sich die genannten Seiten durchliest, wird man schnell feststellen,
das es zwar viele Hinweise auf richtiges Verhalten gibt, aber kaum konkrete
Handlungsanweisungen, die einen Ausstellungsbetreuer eindeutig leiten können.
Das fängt damit an, das man z.B. oftmals nicht feststellen kann, ob die Wandsteckdosen
über Fehlerstromschalter abgesichert sind (wie in der NEM 609 gefordert)
und Steckdosen der Schutzklasse IP44 habe ich auch noch nicht auf Modultreffen gesehen.
Aber auch diese sind nicht ausreichend, wenn man sich das Szenario nur entsprechend
denkt: Gegen einen Flüssigkeitsschwall z.B. aus einer umgeworfenen
Kaffeekanne ist IP44 nicht geschützt.
Auch schliessen sich gewisse Forderungen fast aus:
In NEM 609 wird gefordert, offene Steckdosen über Kopf zu befestigen.
Das kann bei Modulanlagen nur unter den Modulen erfolgen - aber die
Installation von 220V Geräten im Modul wollen wir nicht zulassen, wegen
der räumlichen Nähe zu den Niederspannungsteilen (Verwechslungsgefahr !)
Ein leider ganz ungeklärter Punkt ist die Einordnung der Modulanlagen als Spielzeug.
Wir halten diese für die von uns betriebenen Modularrangements von bis zu
2000 m2 Grundfläche für nicht gegeben.
Es ist nicht einzusehen, warum wir als Stromversorgung einen 'Spielzeugtrafo'
benutzen müssen, während jeder Elektronikbastler unbeanstandet einen
Netzteilbausatz aus dem einschlägigen Fachhandel zusammenbauen und benutzen darf.
Weitere Themen sollen folgen:
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