FREMOFreundeskreis Europäischer Modellbahner eV. |
13.03.2004 |
| [FREMO Inhaltsverzeichnis]
[FREMO Contents] [Baugrößen] [gauges overview] [Exkurs RP25] [H0-Europa] [Vergleich der Gruppen] [H0-NEM] [H0QS] [H0-fine] [FREMO87] |
| [H0-NEM] [Mechanik] [Gleis] [Fahrzeuge] [Elektrik] [Untergruppen] |
Ein gewöhnliches Streckenmodul ist elektrisch sehr einfach aufgebaut: Parallel zu den beiden Schienen wird im Inneren des Moduls ein großzügig dimensioniertes Kabel verlegt. An beiden Modulenden (ggf. öfters) werden Kabel und korrespondierende Schiene miteinander verbunden. Die Kabel enden an beiden Modulenden in je einer 4 mm Buchse, die entsprechend der geometrischen Lage der zugehörigen Schienen an der Unterseite des Moduls einzubauen sind. Lose Kabel mit 4 mm Steckern verbinden zwei benachbarte Module.
Alternativ können die Module auch nach dem Stecker-Buchse-Prinzip an den Enden je eine Buchse und für die andere Gleisseite einen Stecker mit genügend langer Leitung aufweisen. Der Stecker ist bei Draufsicht auf das Modul immer in Fahrtrichtung rechts.

Für Betriebstellen mit elektrisch betriebenen Weichen,
Signalen und Beleuchtung wird ein separater Transformator
empfohlen.
Dieser Transformator muß den einschlägigen
Vorschriften entsprechen.
Die sekundären Wechselstromausgänge dieses Trafos
dürfen NIEMALS mit den Wechselstromleitungen der
vom Verein gestellten Ringleitung oder anderen Transformatoren
verbunden werden.
Eine solche Verbindung ist lebensgefährlich !
Die derzeit noch genormte Elektrik bei H0europa basiert
auf der Z-Schaltung mit einer vom Verein gestellten
Ringleitung.
Für einfache Arrangements sind weitere Schaltungen
entwickelt worden, die auf eine Ringleitung verzichten
(W-Schaltung).
Nach ausgiebigen Experimenten mit verschiedenen
Digitalsystemen
haben wir uns in allen H0-Europa Systemen zum Betrieb
mit dem NMRA DCC-System entschieden.
Als Datenbus haben wir uns für das LocoNet® entschieden.
| [H0-NEM] [Mechanik] [Gleis] [Fahrzeuge] [Elektrik] [Untergruppen] |