FREMOFreundeskreis Europäischer Modellbahner eV. |
27.08.2004 |
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Früher gab es in den Modellbahnzeitschriften
Umbauanleitungen für Wecker und andere
mechanische Uhren - mit dem Verschwinden dieser
Art Zeitmesser hat das aufgehört.
Heute wird das Problem elektrisch/elektronisch gelöst.
Jede Schaltung, die eine regelbare Rechteckspannung
erzeugt, kann als Taktgeber dienen. Die dazugehörigen
Uhren sind eigentlich nur Schrittmotoren, die beim
Anlegen einer Gleichspannung in eine bestimmte
Stellung springen und dort verharren, bis ein gegensätzlich
gepolter Spannungsimpuls angelegt wird.
Das ist auch der Grund für Zeitunterschiede von
einer Minute zwischen verschiedenen Uhren, die sich
trotz sorgfältigem Stellen nicht vermeiden lassen.
Es hilft nichts: zumindest eine Uhr muss umgepolt werden.
Solche Sekundäruhren gibt es z.B. von der Firma Telenorma
zum Einbauen in Schaltpulte. Eine sehr günstige
Quelle für Wanduhren ist das Verkehrsmuseums in
Nürnberg, das ausgebaute Exemplare der Bahn verkauft
(kein Versand, nur persönliche Besuche).
Gibts es diese Quelle noch ? Bitte ggf. Rückmeldung !
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